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Die Bauthermografie Die Bauthermografie sucht nach Energieverlusten in Gebäuden oder nach der Beschaffenheit der Bauwerke und Qualität von ausgeführten Bauarbeiten. Bei der passiven Bauthermografie wird der Wärmefluss im thermisch stabilen Zustand gemessen. Daraus lässt sich auf die Wärmeleitfähigkeit der gemessenen Objekte schließen. Bei der aktiven Bauthermografie wird der stabile Wärmeflusszustand des Objektes mit einer natürlichen oder künstlichen Wärmequelle definiert gestört und die Reaktion des Objektes darauf gemessen. Damit lässt sich die interne Beschaffenheit eines Objektes bis zu einer bestimmten Tiefe bestimmen, die von der Energie der Störquelle und von den Eigenschaften des Objektes abhängt. Dabei werden die Unterschiede in der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit verschiedener Materialien ausgenutzt. Die Bauthermografie erlaubt, unter Anderem, folgende Problemzonen zu lokalisieren oder Eigenschaften festzustellen:
Passive Bauthermografie:
Ursachen für Wärmeverluste Lokalisierung von Leckagen Funktionsstörungen von Fußboden- oder Wandheizungen Funktionsstörungen der Kältegeräte und Klimaanlagen Ursachen von Schimmelbildung (zusammen mit Luftfeuchtigkeitsmessungen) Qualität aufgeführter Bauarbeiten aus der Sicht der Wärmedämmung Qualität der Wärmedämmung
Aktive Bauthermografie: - Durch das Verputzen zugedeckte zugemauerte Stellen
- Leckagen in Flachdächern
- Leckagen in Schornsteinen
- Nicht richtig verklebte Fliesen und Laminierungen
- Abgelösten Putz
- u.ä

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Ingenieurbüro für Elektrotechnik und Infrarotthermografie Dip.-Ing. Peter Hubski   info@thermografie-berlin.eu |  |