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Das Messprinzip Die Infrarotthermografie als bildgebendes Messverfahren eignet sich hervorragend für die schnelle und genaue Analyse des technischen Zustandes von elektroenergetischen Anlagen, Maschinen und Industrieanlagen, Bauwerken usw. Die Messungen werden mittels einer Infrarotkamera durchgeführt. Mit diesem Messgerät wird die Verteilung der Intensität der elektromagnetischen Strahlung im Wellenlängenbereich gemessen, der der Wärmeabstrahlung entspricht und für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Anschließend werden die Messergebnisse in Form eines Bildes in „Falschfarben“ dargestellt. Unter der Berücksichtigung der physikalischen Eigenschaften der strahlenden Objekte und der Umgebung lässt sich die gemessene Strahlungsintensität in die Verteilung der Oberflächentemperatur des Objektes umrechnen. Um Fehlinterpretationen bei diesem nichttrivialen Verfahren zu vermeiden, ist es von besonderer Bedeutung, die Messungen und Interpretation der Ergebnisse von geschulten und zertifizierten Sachverständigen durchführen zu lassen. 
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Ingenieurbüro für Elektrotechnik und Infrarotthermografie Dip.-Ing. Peter Hubski   info@thermografie-berlin.eu |  |