Die Elektrothermografie

 

 

Die Elektrothermografie wird aus zwei Gründen durchgeführt: 

  • Vorbeugende Instandhaltungsmaßnahmen
  • Früherkennung von Brandgefahr 

 Die Infrarotthermografie als bildgebendes und berührungsloses Messverfahren eignet sich hervorragend für die schnelle und genaue Analyse des technischen Zustandes von elektroenergetischen Anlagen aller Spannungsstufen, wie: Schaltschränke, Transformatoren, Freileitungen, PV-Anlagen, Kompensationen, Isolationen, Motoren, Pumpen, Kühlaggregate u.ä.  Da diese Prüfung unter Betriebsbedingungen und ohne Betriebsunterbrechung stattfindet, gewähren die Messergebnisse realistische Rückschlüsse auf den Zustand des untersuchten Objekts.


Sie erlaubt nicht nur das schnelle und zuverlässige Finden von kritischen Fehlern, sondern auch eine Prognose für Wartungsintervalle und Restlaufzeiten von geprüften Objekten und Bauteilen.
 

Mittlerweile werden diese Messungen von einigen Versicherungen bereits zur Auflage gemacht oder bei regelmäßig durchgeführten Infrarotuntersuchungen Prämiensenkungen gewährt.
 
Die Elektrothermografie erlaubt unter Anderem folgende Fehler in elektroenergetischen Anlagen zu finden:

 

Neu erstellte Anlagen oder Anlagen nach Instandhaltung: 

  • Falsch dimensionierte Leitungen
  • Zu klein dimensionierte Schaltbauteile und Sicherungen
  • Vertauschte Bauteile
  • Lockere Verbindungen
  • Andere Montagefehler

Ältere Anlagen:

  • Gelöste Verbindungen
  • Korrodierte Kontakte
  • Unzulässige Erwärmung der Bauteile
  • Verschleiß der Kontakte
  • Funktionsstörung der Kühlung / Heizung der Anlage
  • u.ä.
     

 

 

 

Ingenieurbüro für Elektrotechnik und Infrarotthermografie Dip.-Ing. Peter Hubski    info@thermografie-berlin.eu
UA-34343064-1